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Zu den fotografischen Kunstprojekten von Stephan Kaluza


Die Projekte des Künstlers Stephan Kaluza basieren auf dem Gedanken, komplexe physische und geistige Objekte in einer fotografischen Darstellung horizontal zu komprimieren und damit in ihrer Gänze visuell erfahrbar zu machen. Unter komplexen Objekten werden hier Phänomene eines räumlich/kulturell verdichteten Ausmaßes verstanden, die mit einem (-menschlichen-) Blick in dieser Form so nicht sichtbar wären, z.B.:

  • Landschaftliche Phänomene
  • Handlungsabläufe

Die horizontale Komprimierung entsteht hierbei durch die Anwendung von mehreren tausend Fotografien pro Objekt, die anschließend in einem singulären Bild lückenlos aneinandergereiht, bzw. digital montiert
werden.